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Raus aus Be-LEID-igungen...

Be-SCHULD-igungen,Be-SchÄM-ungen...


& Rein in ein Mee(h)r von Liebe, Freude & Fülle


"Vergeude keine Zeit damit, dich um das Chaos und die Verwirrung in der Welt zu kümmern, sondern fang an, die Dinge in dir Selbst in Ordnung zu bringen."

Eileen Caddy

Zurück aus der Toskana. Gewachsen an Herausforderungen, bereichert und berührt vom herzlichen Miteinander und den heilsamen Prozessen.

Dankbar für die Menschen, die sich dafür entschieden haben, glücklich(er) zu l(i)eben und ihr wahres Selbst voll zur Entfaltung zu bringen. Die sich wieder er-inner-n wollen, an das, was sie im Ursprung bereits sind und was nun endlich wieder voll zum Ausdruck gebracht werden will.

Meine Aufstellungsarbeit hat sich verändert, mit mir, mit uns. Seit das ICH im Fokus ist, und es darum geht, die gesunden Anteile zu stärken, die traumatisierten zurück ins Leben zu holen und den Überlebensanteilen zu danken, dass sie da waren und sich nun verabschieden dürfen…Es gibt weniger Drama, die Prozesse sind stiller, tiefer.

Es geht weniger um Familiendramen, weniger um Krieg und Flucht der Ahnen, sondern mehr darum, anzuerkennen, wie und warum ich JETZT so bin wie ich bin. Anzuerkennen, wie schwer das Schicksal der Eltern, Grosseltern und auch das eigene war, doch nicht mehr um einen guten Platz oder Liebe zu betteln oder eine „Ordnung der Liebe“ herzustellen, die es in der Realität nie gab und auch vorerst nicht geben wird, frei zu werden von Illusionen, und dabei sich dem eigenen ICH wieder anzunähern. In den Spiegel zu schauen: Das bin ich, das brauche ich. Ich will gesehen und geliebt werden, und lieben. Sich selbst zu umreichen mit allem was da ist und was gesehen werden will. Manchmal darf und muss hier eine verspätete Abnabelung geschehen, um wirklich frei zu werden und dem eigenen Sein (Potential) mehr Raum zur Ausdehnung zu geben.

Bildlich gesprochen müssen wir mindestens 2 mal aus dem Mutterleib heraus kommen, durch das Nadelöhr, durch die bedrohliche Enge hindurch, hinein in das grosse Unbekannte.

Die erste Geburt ist existentiell, wir müssen hinaus, das Baby kann nicht mehr weiter leben im Mutterleib. Diese erste Geburt ist oft so traumatisch, dass wir das nie wieder wollen, und lieber ein Leben in einer neuen Enge, aus die uns das Leben irgendwann wieder heraus drücken will, akzeptieren und uns lieber klein halten, als es noch einmal zu riskieren. Eine Neugeburt ist physisch meist nicht mehr so existentiell, wir könnten auch im Alten und bekannten Raum bleiben. Doch für unseren Seelenweg ist es existentiell wichtig. Im Alten (stecken) zu bleiben, geht irgendwann nur noch durch Betäubung, um das zu „tolerieren“(=ertragen), was wir eigentlich nicht mehr wollen. Wir spalten uns vom Fühlen ab und / oder betäuben uns mit Substanzen oder Konsum oder mit allerlei anderen Arten von „Brot und Spielen“. Als bekannte Beispiele : stecken bleiben in einer Beziehung, die uns nicht gut tut, uns nicht wachsen lässt;

stecken bleiben in einer Anstellung /Arbeit, auf die wir keine Lust (mehr) haben…

Doch im Inneren wissen wir, dass wir für etwas Anderes hier sind, wir wissen und spüren, dass wir weitergehen müssen, dass wir uns weiter ent-wickeln wollen, dass wir wieder durch ein Nadelöhr durchmüssen, in einen neuen, den nächsten unbekannten Raum, der wieder ein Stück mehr von unserem Potential freigibt. Der wieder mehr Ausdehnung unseres wahren Seins ermöglicht.

Das Wichtigste ist mir in meinem Wirken, dir als Geburtshelfer und Begleiter zur Seite zu stehen: wie eine Hebamme da zu sein, wenn du dich auf den Weg machst; dich zu er-MUT-igen, bei dir zu sein, wenn du dich der Heilung deiner eigenen Urwunde annimmst. Ja, vielleicht tut es nochmal weh, aber das Gefühl der Er-LEICHT-erung wird sich einstellen, und es wird sich dein ganz eigener Schatz hinter deiner Urwunde offenbaren.

Nur so kommen wir aus dem Teufelskreis von Leid, Schuld und Scham hinaus. Uns SELBST wirklich so zu stärken, dass wir gegen Angriffe von Aussen immun werden. Immun gegen Be-LEID-igungen, immun gegen Be-SCHULD-igungen, immun gegen Be-SCHÄM-ungen. Sich der Urwunde anzunehmen, bedeutet, dass wir ab jetzt auf die Sorge verzichten, dass uns alle lieb haben müssen, dass wir dazu gehören wollen um jeden Preis. So dass wir sogar beginnen, fröhlich darauf zu pfeifen, was Andere von uns denken oder über uns sagen. Wir tun das, was sich stimmig und wahrhaftig anfühlt, in Einklang mit der Quelle, dem L(i)eben. Es gibt eben nur eine Wahrheit, (…auch wenn in spirituellen Kreisen von „Deiner Wahrheit und meiner Wahrheit“ gesprochen wird…) Nur eine Wahrheit - und viele Sicht-Weisen darauf: Und Jeder ist unterschiedlich bereit, genau hin zu schauen.

Wenn es überhaupt so etwas wie eine Lebensaufgabe gibt, ist es vielleicht, zu unserem bereits vollständigen Selbst zurückzukehren. Unmanipulierbar zu werden. Zu uns zu stehen, sich nicht mehr zu rechtfertigen für das, was wir sind und das was wir tun oder nicht tun. Nicht mehr geteilt zu sein, uns selbst anzuerkennen, unsere Grenzen zu achten und aus dieser Selbstachtung und dem Empfinden unserer Grenzen heraus unsere Herzen zu öffnen.

Danke, dass ihr mit mir hier seid.

Von Herzen

Claudia

Die nächsten Termine für deine Ent-wicklung

Fr. 13.10. Offener Aufstellungsabend* Beginn 18 Uhr

Sa 14.10. Aufstellungstag* 11-19 Uhr

So 15.10. Tanzen im Yoga Loft

Beginn 18:30

Sa 21.10. Aufstellungstag in Zerpenschleuse Beginn 11 Uhr (bei Berlin)

NEU :TOSCANA Yoga- & Aufstellungsurlaub 2024

Mit Rosenblüte & Nachtigall-Konzerten 25.5. -1.Juni 2024

mit Peggy, Robert & Claudia

NEU Sa 11.11. Start Intensivgruppe

Heile Deine Urwunde & Deine Neugeburt:

Wie aus Wunden Wunder werden

11.&.12. Nov.23, Jan., März & Mai 24 jeweils Sa & So


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