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Bewusstsein braucht nichts...es ist einfach(da)...


Ich kann dir nichts erzählen was du schon weißt... aber... ich darf dich vielleicht daran erinnern... was schon immer in deiner Stille ruhte... Jenes... was auf deine liebevolle Berührung wartet... Vergiss nicht... Wir lernen nichts... wir erinnern uns... immer und immer wieder... ... Eine Reise in die Tiefe deiner Seele…

Markus Everdiking (Heilende Texte)

Liebe tut nicht weh und Bewusstsein braucht nichts…

es IST einfach da.

So kann „man“ auch nicht das Bewusstsein erweitern oder erhöhen. Es gibt auf dem spirituellen Markt unzählige Kurse, Konzepte, Anleitungen und Meditationen, wie Du dein Bewusstsein in irgendeiner Weise grösser, höher, weiter werden lassen kannst. Was dabei passiert ist meist nur ein leererer Geldbeutel;)

Nein , Das Bewusstsein und Dein Bewusstsein IST, so wie auch die Liebe immer IST, die Frage ist nur, wie weit oder wie stark hast du dich durch Er-ziehung, Konditionierung und Traumatisierung davon abgetrennt? Wie stark ist Dein Zugang dazu blockiert, welche Steine wurden dir in den Weg gelegt, und welche hast du selbst noch dazu gelegt?

Wenn du beginnst, klarer in Dir zu werden wirst du auch klarer sehen und erkennen, welche Steine dort liegen, und wie Du sie wegräumen kannst, so dass dich das Bewusstsein (und die Liebe, aber vielleicht ist es auch dasselbe?) wieder durchströmen kann.

Wie ich nun immer mehr erkenne und erlebe, sind die ersten "Steine", die frühesten, die, oft die am schwersten be-Last-en. Es sind nämlich die Steine, die schon auf der Nabelschnur lagen, also die Dir von Anfang den Zugang erschwerten, den Zugang auf die vollkommene Fülle und Liebe. Sie be-schweren uns und schneiden uns ab von der „Quelle“. Beim Baby im Bauch kommt die Fülle in Form von Nahrung durch die Nabelschnur, die Liebe über und durch die Mutter von überall rein, …oder eben nicht. (Vielleicht ja auch nicht zu-fällig wird die Nabelschnur im klinischen Bereich durchgeschnitten, anstatt sie auspulsieren zu lassen....)

Was passiert mit uns und unserem „abgeschnittenen“ oder blockierten

Bewusstsein, wenn wir gleich hier mit der Befreiung beginnen? Das Herz will sich immer verströmen, es ist immer mehr als genug da, es ist Liebe im Über-Fluss da. Es will sich verschenken und doch ist die Nabelschnur oder der Weg zur Mutter in beide Richtungen meistens nicht frei. Sowohl das Geben als auch das Nehmen der vollen, fühlenden Liebe des Babys zur Mutter hin : Es liegt mehr oder weniger viel „auf der Leitung“ (=Nabelschnur), und zwar durch die Traumatisierungen der Mutter und der gesamten, weiblichen und männlichen Ahnenreihe.

Im Familienstellen haben wir uns diesen Traumatisierungen in der Ahnenreihe zugewendet, wir haben ans Licht gebracht, was im Dunklen lag, Be-Last-ungen in Form von Päckchen zurück gegeben, und uns davon befreit.

Wir haben das sowohl für unsere Ahnen getan, als auch für unsere Kinder. Wir haben schon soviel erlösen und heilen können, und unser Ei-Gen-es immer mehr ent-wickelt.

Doch der andauernde Krieg und die Spaltung im Aussen, die nicht enden wollenden Horror Nachrichten, immer neue Angstauslöser, zeigen uns deutlich auf, dass der Krieg im Innen noch nicht gelöst ist.

Ich war geneigt, meinen Brief von letztem Jahr nochmal in die Runde zu schicken, weil es immer noch aktuell ist, entschied mich aber doch für neu schreiben (wenn du magst, lies gerne den Blogbeitrag auf meiner HP „Kriegsbeile, Schnee von gestern und alles neu macht der Mai“).

Wenn wir mit dem eigenen Herzen beginnen, dort frei-legen und die zusammen gedrückten Stellen sich wieder weiten und pulsieren lassen, können wir spüren, wie das Bewusstsein uns von unserem Herzen aus durchströmt, durch den ganzen Körper, bis es die Erde berührt und von ihr berührt wird.

Es ist fühlbar, wie entspannend dieses Bewusstsein wirkt, weil es einfach IST.

Besonders um den Kopf herum, denn dort besteht oft eine Menge Unruhe und Umtriebigkeit. Die Gedanken, die uns nicht mehr dienen machen sich über-flüssig, wenn Bewusstsein (da) ist, sie fliessen davon, werden einfach fortgespült. Du bist schon vollständig, warst es immer schon, und du kannst dich in dir ausruhen.

Sobald du dir ge-wahr bist, dass du dieses Be-Wusst-SEIN

(be im englischen heisst auch Sein, +Wissen + Sein also doppeltes Sein und Wissen steckt im Wort) bist, begreifst du in der Tiefe, dass ALLes - das L(I)EBEN selbst eigentlich einfach ist und fliessen und strömen will.

(Dein) Bewusstsein ist unermesslich, unbeschränkt, grenzenlos, es gibt und ist immer genug, es ist weit und gross und hoch genug, und es wird ganz von selbst dort sein, wo es frei fliessen kann. Wir brauchen es daher nicht schieben oder drängen… können wir auch gar nicht!

Indem wir uns unseren frühesten Wunden, vielleicht sogar unserer Urwunde, zuwenden, sie erkennen und durchfühlen, erfahren, wie und wo es uns blockiert hat, und wie wir uns schon als Baby im Bauch zurück genommen haben, um nicht zu viel zu sein, beginnen wir gleichsam, uns selbst zu erkennen, unsere Kraft, Größe, unsere Freiheit, unsere Liebe - und alles, was vorher kompliziert war, wird dann leichter und freudvoller. Das Leben wird mehr wie ein Spiel, wie ein Tanz sein, in den wir uns aus unserer Kraft und bewussten Wahl heraus begeben, und nicht mehr wie etwas, was uns einfach nur zustößt oder überkommt.

Wir können wieder wählen , und zwar erst jetzt wirklich mit Ei-Gen-em Willen, einem Willen, der uns ei-gen ist.

Bewusstsein IST, und es durchdringt uns frei, wenn wir die Urwunden gefühlt und die Blockaden freigelegt haben und uns wagen zu sein wie wir sind. Es liegt nicht in unserer Natur, unsere Kraft und Energie zurück zu halten. Erlaube dir wieder, von innen heraus zu strahlen. Fühle, dass die Kraft von innen nach außen treten möchte. Du bIST Be“wisst“sein, das heisst, Wissen und Weisheit.

Wenn Du durch das Heilen deiner Urwunde zu deiner wahren Essenz vordringst, kannst Du dich noch einmal ganz und gar für dein Leben entscheiden. Du nimmst end-l-ICH deinen Platz ein hier auf der Erde und strömst mitten im wissendenSEIN (Bewusstsein), von dir zu und mit Anderen hin. Wie über-flüssig wird es dann, über Krieg und Frieden zu reden, zu meditieren oder zu beten.

Danke dass du bis hierher mitgelesen hast, danke dass du hier bist und mit uns zusammen die blockierten Bewusstseinsschleusen wieder frei-legst. Lasst uns miteinander SEIN und strömen und aus vollem Herzen l(i)eben.

Herz-L-ICH-t

Claudia

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